Cyrill Huber
Meine Standpunkte
Einschätzung zu politischen Themen
Das Schweizer Gesundheitswesen ist am Anschlag. Ausufernde Bürokratie mit immer mehr staatlichen Eingriffen sowie eine masslose Zuwanderung schaden unserem System. Ich setze mich ein für die Stärkung unseres Gesundheitswesens - zum Wohle der Patienten.
Hierfür sollen folgende Punkte umgesetzt werden:Die Bürokratie und andere freiheitseinschränkende Massnahmen führen dazu, dass immer mehr aus dem Beruf aussteigen. Ärzte sollen sich wieder um die Patienten kümmern statt um Bürokratie!
Um unsere Lebensqualität und unsere Sicherheit zu erhalten, ist die Schweiz auf leistungsfähige und günstige Energie zu jeder Tages- und Jahreszeit angewiesen. Das Ziel muss sein, jederzeit ausreichend zu produzieren, ohne die Landschaft mit riesigen Windrädern und Solarparks zu verschandeln.
Um dies umzusetzen, befürworte ich folgende Bestrebungen:Insbesondere in der Stadt Zürich, aber auch im ganzen Kanton wird konzeptlos, dafür umso ideologischer, Verkehrspopulismus betrieben.
Ja, es braucht eine gute Veloinfrastruktur. Ja, zu viel Autoverkehr kann die Lebensqualität senken. Ja, Zürich braucht einen starken öV. Für ein starkes Gewerbe, eine florierende Wirtschaft und eine freie Gesellschaft muss aber die durchgehende Versorgung sichergestellt werden - und dafür braucht es alle Verkehrsmittel!
Folgende Projekte sind deshalb voranzutreiben:Wokeness steht für eine Ideologie, die je länger je mehr totalitäre Züge aufweist. Unter dem Deckmantel der «Inklusion» werden Menschen in Gruppen eingeteilt – Frauen gegen Männer, «cis» gegen «trans», Schwarze gegen Weisse. Wir kehren zu einer Einteilung nach äusserlichen Merkmalen zurück – und teilen anhand denen in «gut» und «böse» ein, nach dem Motto «die ist mehr wert als der». Und wer diese Einteilung nicht gutheisst, wird als 'rechts' gebrandmarkt und gecancelt.
Denn es geht um Macht. Es geht darum, den politischen Gegner - den politischen Feind - mundtot zu machen, denn «wer mir nicht zustimmt, hat zu schweigen». Unter dem Deckmantel des «Minderheitenschutzes» werden radikale Forderungen formuliert, die die Rechte und Freiheit jedes Einzelnen einschränken.
Die woke Ideologie widerstrebt dem freiheitlichen Gedanken, dass alle Menschen gleich geschaffen und gleich frei sind und bedingungslos die gleichen Rechte haben, diametral. Mit dem woken Gender-Neusprech wird versucht, die Menschen zu dieser Ideologie zu framen und umzuerziehen, um diese totalitäre Ideologie Alltag werden zu lassen.
Um dies zu verhindern, muss:
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