Meine Standpunkte

Einschätzung zu politischen Themen

Für ein starkes Gesundheitswesen - zum Wohle der Patienten

Gesundheit

Das Schweizer Gesundheitswesen ist am Anschlag. Ausufernde Bürokratie mit immer mehr staatlichen Eingriffen sowie eine masslose Zuwanderung schaden unserem System. Ich setze mich ein für die Stärkung unseres Gesundheitswesens - zum Wohle der Patienten.

Hierfür sollen folgende Punkte umgesetzt werden:
  • Das ambulante Tarifsystem ist heillos veraltet und soll schnellstens durch die Nachfolgeversion TARDOC abgelöst werden - JA zur Einführung von TARDOC!
  • Durch die zunehmende Verstaatlichung des Gesundheitswesens geraten freipraktizierende Ärzte mit eigener Praxis immer mehr unter Druck, was der Versorgung schadet - JA zu einer Stärkung von selbstständigen Ärzten!
  • Ein brauchbares elektronisches Patientendossier zum Abbau von Bürokratie, um Ärzte und die Pflege zu entlasten - JA zu einem funktionierenden EPD!
  • Grundversorgung, die für alle einfach zugänglich ist, hochspezialisierte Medizin aber nur in dafür geeignete Zentren - JA zu einer guten Versorgung!
  • Personen, die wegen Bagatellen auf den Notfall rennen, sollen den Notfallaufenthalt selbst bezahlen - JA zum Schutz vor Überlastung!
  • Mehr als die Hälfte aller Ärzte in der Schweiz sind älter als 50 Jahre, 12% sind bereits über 65. Wir werden also einen massiven Personalmangel in der Ärzteschaft haben - deshalb JA zu einer ärztlichen Ausbildungsoffensive!
    • Hierfür sollen mehr Ausbildungsplätze geschaffen, der Numerus Clausus abgeschafft und die klinische Ausbildung verbessert werden
    • Um die bereits berufstätigen Ärzte auch im Beruf halten zu können, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden:
      • Den Bedürfnissen nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie nach Teilzeitmodellen muss Rechnung getragen werden, beispielsweise mit Gleitzeitmodellen und flexibleren Arbeitszeiten
      • Die Bürokratie und andere freiheitseinschränkende Massnahmen führen dazu, dass immer mehr aus dem Beruf aussteigen. Ärzte sollen sich wieder um die Patienten kümmern statt um Bürokratie!


Für eine sichere Energieversorgung - auch im Winter

Energie

Um unsere Lebensqualität und unsere Sicherheit zu erhalten, ist die Schweiz auf leistungsfähige und günstige Energie zu jeder Tages- und Jahreszeit angewiesen. Das Ziel muss sein, jederzeit ausreichend zu produzieren, ohne die Landschaft mit riesigen Windrädern und Solarparks zu verschandeln.

Um dies umzusetzen, befürworte ich folgende Bestrebungen:
  • Für umweltschonende und günstige Energie - JA zu Atomkraft!
  • Erneuerung und Ausbau der bisherigen AKW - JA zu neuen und sicheren AKWs!
  • Keine überdimensionierten Solar- und Windparks - JA zum Landschaftschutz!
  • Forschung an neuen Technologien fördern - JA zu Technologieoffenheit!


Für flüssigen Verkehr: Bewegen statt kleben

Verkehrspolitik

Insbesondere in der Stadt Zürich, aber auch im ganzen Kanton wird konzeptlos, dafür umso ideologischer, Verkehrspopulismus betrieben.

Ja, es braucht eine gute Veloinfrastruktur. Ja, zu viel Autoverkehr kann die Lebensqualität senken. Ja, Zürich braucht einen starken öV. Für ein starkes Gewerbe, eine florierende Wirtschaft und eine freie Gesellschaft muss aber die durchgehende Versorgung sichergestellt werden - und dafür braucht es alle Verkehrsmittel!

Folgende Projekte sind deshalb voranzutreiben:
  • Vollständige Umfahrung der Stadt Zürich - JA zum Seetunnel!
  • Gute Verkehrsanbindung für das Oberland - JA zur Oberlandautobahn!
  • Mehr Verkehrssicherheit - JA zu Trennung von Auto- und Veloverkehr!
  • Stärkung des Gewerbes - JA zu mehr und günstigen Parkplätzen!


Für individuelle Freiheit - Stop der woken Ideologie


Wokeness steht für eine Ideologie, die je länger je mehr totalitäre Züge aufweist. Unter dem Deckmantel der «Inklusion» werden Menschen in Gruppen eingeteilt – Frauen gegen Männer, «cis» gegen «trans», Schwarze gegen Weisse. Wir kehren zu einer Einteilung nach äusserlichen Merkmalen zurück – und teilen anhand denen in «gut» und «böse» ein, nach dem Motto «die ist mehr wert als der». Und wer diese Einteilung nicht gutheisst, wird als 'rechts' gebrandmarkt und gecancelt.

Denn es geht um Macht. Es geht darum, den politischen Gegner - den politischen Feind - mundtot zu machen, denn «wer mir nicht zustimmt, hat zu schweigen». Unter dem Deckmantel des «Minderheitenschutzes» werden radikale Forderungen formuliert, die die Rechte und Freiheit jedes Einzelnen einschränken.

Die woke Ideologie widerstrebt dem freiheitlichen Gedanken, dass alle Menschen gleich geschaffen und gleich frei sind und bedingungslos die gleichen Rechte haben, diametral. Mit dem woken Gender-Neusprech wird versucht, die Menschen zu dieser Ideologie zu framen und umzuerziehen, um diese totalitäre Ideologie Alltag werden zu lassen.

Um dies zu verhindern, muss:

  • Die Ausbreitung des Woken gestoppt werden - JA zum gesunden Menschenverstand!
  • Die Etablierung von Gender-Neusprech verhindert werden - JA zu einer verständlichen Sprache!
  • Das Vorschreiben, wie Menschen zu leben, zu sprechen und zu essen haben, bekämpft werden - JA zu mehr individueller Freiheit!

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